Tarnung ist alles … in der Tierfotografie

Für jeden der Tiere aus der Nähe aufnehmen will, stellt sich die Frage, wie komme ich dicht genug heran? Dafür gibt es einige praktische Hinweise. Es gilt schnelle Bewgungen unbedingt zu vermeiden, diese werden von den meisten Tieren schon auf große Entfernung wahrgenommen. Dies gilt insbesondere, wenn das ersehnte Tier endlich aufgetaucht ist. Wie oft habe ich Tiere schon verjagt, weil das Jagdfieber mit einem durchgeht und man zu ruckartig die Kamera schwenkt.

Die meisten Tiere sehen uns als Bedrohung und Jäger, daher müssen wir unser typisches Erscheinungsbild verändern oder gar verstecken. Dafür reicht es oft schon eine geduckte Oder noch besser gehockte Haltung einzunehmen. Wenn man dann noch darauf achtet, dass man im Schatten steht und unsere Silhouette gegen den hellen Himmel nicht zu sehen ist, hat man schon viel gewonnen. Weiterhin bieten Bäume und Sträucher eine natürliche Deckung. Natürlich ist es mit Tarnzelten noch besser möglich sich „unsichtbar“ zu machen, aber darauf möchte ich an dieser Stelle garnicht eingehen.

Um sich Tieren an zunähern, deren primäres Sinnesorgan der Geruch ist, ist es hilfreich Wind von vorne zu haben, damit unser Geruch nicht dem Tier zugeweht wird. Wer diese Tips beherzigt wird mit ein wenig Übung seinem Lieblingstier ein ganzes Stück näher kommen.

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